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Archiv für die Kategorie „Sicherungssysteme“

Neues Sicherungsgerät TruBlue

Ende Dezember hat sich Innotracks mit den Unternehmern Michael Trefs, dem Erbauer des ersten Abenteuerparks in Deutschland www.abenteuerpark.com und Nick Moriarty von RCD in Wannsee getroffen. Themen waren der neue Powerfan, der von Moriarty entwickelt wurde und die neuen Sicherungssysteme TruBlue und ZipStp TruBlue

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Diese neuen Produkte eröffnen ganz neue Möglichkeiten beim Bau von Kletteranlagen jeglicher Natur. Natürlich sind wir von Innotracks immer daran interessiert, auf dem neusten Stand zu sein und bemühen uns, die Menschen die hinter den Produkten stehen, persönlich kennen zu lernen.
Außerdem haben wir an dem Abend den Grundstein für ein gemeinsames Projekt in Berlin gelegt. Darüber werden wir berichten, wenn es so weit ist….
Es war ein sehr interessanter Abend, von dem unsere aktuellen Kunden sehr profitieren werden. Ganz besonders die Abenteuerpark Anlage auf Masten, die in Stahnsdorf, das zwischen Potsdam und Berlin liegt, wird mit den neusten und innovativsten Produkten und Sicherungssystemen ausgestattet. Durch die große Dichte an Kletterparks in Berlin ist es notwendig, innovative Angebote, die sich von den anderen Mitbewerbern abheben, anzubieten. Innotracks wird all seine Erfahrungen einbringen und den Unternehmern dabei helfen, möglichst schnell eine vorrangige Position auf dem Markt einzunehmen. Die Bedingungen sind ideal, um dieses Ziel schnell erreichen zu können. Es steht eine riesige Fläche zur Verfügung die eine sehr großzügige Bauweise zulässt und das Thema Parkplatzproblem wird es nie geben.
Wir freuen uns auf dieses Projekt enorm. Endlich kommt eine Mastenanlage nach Berlin. Die Vorteile einer Mastenanlage liegen auf der Hand. Der unberechenbare Faktor Baum fällt weg, eine belastbare statische Berechnung ist kein Problem, der Wartungsaufwand begrenzt sich auf ein Minimum, Planung ist gleich Bau, keine Gefahr durch herabfallende Äste, keine Gefahr bei starkem Wind, sehr lange Seilrutschen bis 500 Meter sind kein Problem, der Einbau neuer Elemente die eine eigene Statik benötigen sind möglich, der Einbau kontinuierlicher Sicherungssysteme ist planbar und wesentlich günstiger als beim Einbau im Wald….. Das Ergebnis: mehr Sicherheit für den Kunden und Betreiber sowie günstigere Betreiberkosten. Dies sind die Grundvoraussetzungen für eine angestrebte Marktführerschaft. Dazu kommt die Erfahrung von Innotracks sowie erfahrenes und geschultes und vor allen Dingen kundenfreundliches Personal. Innotracks hat auch hier die nötigen Erfahrungen und hilft den Unternehmern, zu lernen,wie man richtig führt und dadurch zufriedenes und Kundenfreundliches Personal bekommt.
Anbei der aktuelle Zeitungsbericht über das Projekt in Stahnsdorf: Berliner Sports Ground GmbH wird Kletterpark in Stahnsdorf errichten

Speedrunner heißt jetzt Saferoller

Die neue Internetseite ist hier zu finden:

Internetseite Saferoller

 

 

Auf dieser Seite sind weitere Videos verfügbar

Beitrag erstellt von Mauro Buttler

Eröffnung Projekt Antwerpen

Innotracks freut sich, daß das 2. Projekt an dem Innotracks maßgeblich 2010 involviert war, erfolgreich eröffnet hat.

Bei dem Projekt handelt es sich um einen Kletterturm der umfunktioniert wurde. Alle Klettergriffe wurden entfernt und 3D Elemente an der einen Seite installiert, an der anderen Seite wurde eine Via Ferrata realisiert.

Zusätzlich wird eine ca. 500 Meter lange Seilrutsche installiert. Um von den Turm wieder absteigen zu können, haben die Kunden die Möglichkeit, mit dem Expo Fan Decender vom Turm zu “springen”.

Die Eröffung war ein riesiger Erfolg. Auf dem Fest waren ca. 5000 Personen und in 3 Stunden sind ca. 250 Personen geklettert. Das Produkt ist ideal für sehr große Veranstaltungen. Das nächste Ziel ist, in London solch eine Anlage zu bauen. Das Grundstück, mitten in der Stadt ist bereits vorhanden.

Im kommendem Jahr soll direkt neben dem Turm in Antwerpen, die größte Kletterpark-Mastenanlage der Benelux errichtet werden. Innotracks wird sich in den kommenden Wochen um die Vollendung des Sicherheitsmanuals, der Ausbildung der Mitarbeiter und den allgemeinen Abläufen während und nach der Betreibung kümmern.

Auch was die Parcoursplanung der Mastenanlage betrifft, wird Innotracks das passende Konzept entwickeln. Für dieses Projekt, genau so wie für die bereits bestehende Via Ferrata wird der Expoglider zum Einsatz kommen. Ziel soll sein, daß der Kund sich gar nicht mehr aus dem Sicherheitssystem aushängen muss. Außerdem werden wir Angebote für Firmen, Schulen und Gruppen erarbeiten sowie das Marketing betreiben.

Direkt im Anschluss geht es jetzt mit den anstehenden Projekten in Berlin weiter. Wie ja bereits berichtet hat Innotracks den Auftrag, bei der Realisierung der wahrscheinlich größten Indoor Kletterparkanlage Europas in Berlin maßgeblich mitzuwirken. Des weiteren stehen 2 große Projekte in Berlin an, die nächste Saison bereits eröffnen werden! Es gibt viel zu tun und wir freuen uns darüber.

Karte:

Abenteuerturm Antwerpen auf einer größeren Karte anzeigen

Liste für Lehrer die einen Kletterparkbesuch planen

In dem Forum ioa rcforum http://rcforum.netfreehost.com/rcforum.html ist der folgende Fragebogen zu finden. Der Fragebogen ist kein geistiges Eigentum von Innotracks doch wir wollen dazu beitragen, daß dieser Fragebogen auch tatsächlich von den Lehrern angewendet wird. Es ist nicht wichtig, daß Sie als Lehrer alles verstehen, was auf dem Fragebogen steht. Entscheidend ist nur, daß alle Fragen mit JA beantwortet werden. Scheuen Sie sich nicht, Unterlagen vom Betreiber im Original zeigen zu lassen. Sie als Lehrer haben die Verantwortung!

Der Fragebogen:

1. Information für Lehrer/innen

Als Lehrer/in sind Sie dafür verantwortlich, einen Hochseilgarten (Ropes Course, Abenteuerparcours, Adventurepark usw.) auszusuchen, der den geltenden Normen und Richtlinien entspricht – und auch sicher betrieben wird.

Mit diesem Fragebogen wird Ihnen diese Arbeit vereinfacht.
Schicken Sie den Fragebogen an die Betreiberfirma oder den Vertragspartner.
Es ist nicht Ihre Aufgabe, den Fragebogen inhaltlich zu überprüfen!
Ihre Aufgabe ist lediglich, zu überprüfen, ob alle Fragen mit „Ja“ beantwortet wurden.

2. Information für Betreiber

Als Betreiber sind Sie für den sicheren Betrieb des Hochseilgartens verantwortlich.
Bitte füllen Sie den Fragebogen gewissenhaft aus, da Falschinformationen weitreichende Folgen nach sich ziehen können.
Senden Sie den Fragebogen bitte an die Lehrkraft/Schule zurück, per Email, Post oder Fax.
Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an die ERCA (European Ropes Course Association, Homepage: www.erca.cc) oder an das BMUKK.

Weitere Informationen und Quellenangabe:

EN 15567 Euronorm für Seilgärten, Teil 1 (Konstruktion) und Teil 2 (Betrieb)

ERCA-Standards für Konstruktion, Betrieb, Ausbildung,…: Ziel Verlag
www.ziel-verlag.de
_____________________________________________________________

Checkliste schülergerechter Seilgarten
Für alle Hochseilgärten/Ropes Courses/Abenteuerparks usw.:
1 Gibt es ein Erstabnahmeprotokoll (Erstinspektion) gemäß EN 15567 Teil 1 UND Teil 2 durch eine unabhängige Prüfstelle (ERCA-zertifizierte Prüfstelle oder TÜV mit Hochseilgartenkompetenz)?
Name der Inspektionsstelle: _________
2 Gibt es ein Wartungs- und Folgeinspektionsprotokoll (wenn die Anlage älter als 1 Jahr ist)?
3 Sind die Trainer gemäß ERCA-Standards ausgebildet?
4 Gibt es ein Protokoll der PSA-Überprüfung ( (Gurte, Helme, Sicherungssets, Seile, …)?
5 Sind Erste-Hilfe-Ausrüstung sowie Rettungsausrüstung vorhanden?
6 Wird jedes Mal bei jedem Einstieg in den Parcours die Sicherheitsausrüstung (Gurte, Helme, Verbindungsmittel) nach dem Vieraugenprinzip gecheckt?

Zusätzlich für Abenteuerparcours (Adventure Park, …): ..
7 Gibt es einen Einschulungsparcours („Prüfstrecke“), wo die Teilnehmer/innen durch eine/n Trainer/in kontrolliert werden (körperliche, technische, disziplinäre Eignung)?
8 Kann von jeder Stelle des Hochseilgartens Kontakt mit den Trainer/innen hergestellt werden?
9 Gibt es ein Sicherungssystem, bei dem eine Komplettaushängung technisch verhindert wird? Wenn ja, dann weiter zu „Flying Fox“ (Frage Nr.11 ff), wenn nein, ab Frage 10 weiter
10a Stehen die Teilnehmer/innen bei sämtlichen Umhängestellen auf einer Plattform (so dass sie sich nicht in Kletterstellung umhängen müssen)?
10b Ist für kleine Teilnehmer/innen gesorgt, so dass sie keine Probleme mit dem Umhängen haben?
10c Gibt es Sicherheitsregeln, wie z.B. „Man darf die Karabiner immer nur mit einer (der selben) Hand umhängen
10d Werden diese Sicherheitsregeln durch Traineriner/innen sofort korrigiert?
10e Ist gewährleistet, dass verwarnte Schüler/innen (z.B. durch andere Trainer) identifiziert werden können (z.B. sichtbar durch Warnjacke,…)?
10f Werden „Sanktionen“ bei wiederholtem Verstoß verhängt (zurück an den Start, Ausschluss)?
10g Bei Volksschüler/innen: Können die Trainer/innen jederzeit physisch eingreifen?
10h Bei Schüler/innen der Unterstufe: Stehen die Schüler/innen unter laufender Beobachtung durch TrainerInnen?
10i Bei Oberstufe: Kann von jeder Stelle des Hochseilgartens Kontakt mit den Trainer/innen hergestellt werden?

Zusätzlich für Flying Fox (Zip Line) -> Wird ein Flying Fox benützt?
11 Ist die Verbindung zur Rolle lang genug, so dass die Schüler/innen nicht in die Rolle oder auf das Seil greifen können?
12 Ist eine passive Bremse vorhanden?
13 Gibt es ein Konzept gegen Frühstarts/Kollisionen?
14 Sind die Landezonen gegen Betreten gesichert, so dass es keine Kollisionen mit auf dem Boden stehenden Personen geben kann?
15 Sollte man die Plattformen/den Boden mit dem Schwung erreichen: Sind die Plattformen mit Matten gesichert? Ist der Boden mit dämpfendem Material ausgestattet (Rindenmulch,…)

Name des Betreibers:

Datum:

Ort:

Fragebogen für Kletterparkbetreiber pdf

Quellenangabe: http://rcforum.netfreehost.com/rcforum-ftopic78.html

Erstelllt von Mauro Buttler

Innotracks Stand nach Blogpause

Der letzte Blogeintrag ist schon eine Weile her. Der Grund dafür ist, daß ich die letzten 2 Wochen mehrere Outdoortrainings geleitet habe. Außerdem war ich wieder für unsere Kunden unterwegs und habe Standorte besucht, Angebote geschrieben und durfte bei mehreren Behördenbesuchen und einem Bankgespräch dabei sein.

Das Ergebnis der Reise: Der Markt boomt und in Berlin wird es sehr eng und nächstes Jahr noch enger werden.

Der Unfall in einem Kletterpark in Brandenburg in unmittelbarer Nachbarschaft zu Berlin trägt da natürlich nicht positiv bei.

Beitrag Märkische Allgemeine zum Absturz bei Climb Up

Das größte Problem, abgesehen natürlich von dem verunglückten Kind ist, daß es sein kann, daß es ein Verbot für Schulklassen geben wird, das vom Bildungsminister ausgesprochen wird, daß Schulklassen nicht mehr während der Unterrichtszeit in Kletterwälder bzw. Hochseilgärten gehen dürfen.

Sehr viele Kletteranlagen leben von dieser Zielgruppe. Eine Welle von Insolvenzen könnte folgen.

In Österreich ist man da schon etwas weiter als bei uns. Dort gibt es ein Infoblatt für Lehrer, was die Minimalanforderungen von Kletterparks sind. Allein hier würden sehr viele Anlagen in Deutschland nicht mithalten können. Der Lehrer schickt dieses Blatt zum Betreiber. Dieser muss die Fragen auf dem Blatt beantworten und unterschrieben dem Lehrer zurück schicken. Es gibt solch eine Richtlinie auch in Deutschland. Mit Datum von 17. März 2009 hat das Kultusministerium Hessen einen neuen Erlass zur Regelung des Besuchs von Hochseilgärten, Kletterwäldern, Kletterhallen und Wasserskiseilbahnen mit Schulklassen veröffentlicht. In wie weit das nur eine Info für Lehrer ist oder mehr, kann ich nicht sagen.

Hier der Link auf die Webseite von Philipp Strasser von Outdoorconcept.at wo dieses Thema behandelt wird.

Meine ganz persönliche Meinung ist, daß es keine Begründung dafür gibt, daß eine Kletterpark, Sitzgurte mit normalem Klettersteigsets anbietet. Der Markt bietet inzwischen Lösungen an, die ein versehentliches Aushängen verhindern. Hier ein Beispiel für das SSB, und für ein Durchlaufendes Sicherungssystem, dem Expoglider.

Natürlich machen die Klettersteigsets in normalen Hochseilgärten weiterhin Sinn!

Erstellt von Mauro Buttler

Besuch im Hochseilgarten Hamburg Sachsenwald

Am heutigen Tag habe ich, Mauro Buttler, den Kletterwald www.schnurstracks-kletterparks.de bei Hamburg besucht. Ziel des Besuches war, das durchlaufende Sicherungssystem, den Rope Roller im Einsatz zu sehen. Es hat sehr stark geregnet aber ich hatte Glück, denn ein paar Kinder haben trotz des miesen Wetters geklettert. Das System hat mich überzeugt und ich danke  im Namen von Innotracks, Albrecht Stroop und Alexandra Greier für den freundlichen Empfang und das informative, offene und vertrauliche Gespräch.  Wir werden in Kontakt bleiben.

Anbei ein paar Informationen über das durchlaufende Sicherungssystem den Rope Roller von der Internetseite Schnurstracks:


Das Rope-Roller-System ist ein durchlaufendes    Auffangsystem zur Personensicherung im Hochseilgarten.

Das gesamte System besteht aus horizontal verlaufenden Sicherungsstahlseilen, welche mittels Konsolen mit innenliegenden Verpressungen an den Bäumen befestigt werden.

Dieses einmalige und Dekra-abgenommene System sorgt dafür, das sich kein Teilnehmer mehr unbeabsichtigt aushängen kann. Ab dem Moment, wo der Kletterer ein sichere Position verläßt, befinden er sich im System und kann nur am Ausstieg oder von einem schnurstracks Mitarbeiter ausgeklinkt werden.
Das ist das entscheidende Plus an Sicherheit, denn selbst von erfahrenen Bergsportlern weiß man, dass sie duch sogenannte Blackouts in schwierige Situationen geraten sind.

Deshalb sind wir sehr froh, uns für dieses praxisbewährte System entschieden zu haben. Damit können wir ruhig schlafen und wissen, das unsere Kunden sicher sind.

Quellenangabe:

http://www.schnurstracks-kletterparks.de/cms.php?id=237

Innotracks geht auf Europatour

Kommende Woche machen wir uns auf den Weg und besuchen einige auserwählte Abenteuerparks in Europa. Wir werden daß Gespräch mit den Inhabern suchen um uns einen optimalen Eindruck der Sicherungssysteme zu machen. Ich Mauro Buttler habe dafür mein Handy optimiert um von unseren Erkenntnissen bloggen zu können. Dies ist sozusagen der Testeintrag.

Wir werden uns rechtzeitig bei den Betreibern melden. Niemand wird “undercover” einen Besuch von uns erhalten. Wir freuen uns auf unsere Tour!

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