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Artikel-Schlagworte: „Hochseilgarten“

Neue Aufträge in Argentineien, Schweiz und Spanien

In den letzten drei Wochen haben wir für Innotracks drei neue Aufträge erhalten.

In der Schweiz und Spanien der Bau von Kletteranlagen sowie das Komplettangebot von Innotracks: Sicherheit, Mitarbeiter und Marketing. Beteiligungen seitens Innotracks sind dabei vorgesehen.

In Argentinien die Entwicklung eines neuen Firmenbereichs für einen Netzwerkpartner von Innotracks.

Ursprünglich kommen die Gründer von Innotracks aus dem Bereich Personalentwicklung mit dem Schwerpunkt Outdoortraining. Wir sind in diesen Bereichen bis heute  in den größten Konzernen sowie in kleineren Unternehmen aktiv unterwegs und haben im Rahmen unserer Beratung einen neuen Baustein hinzugefügt. Den Baustein: Etablierung Businessbereich. In vielen Abenteuerparks bzw. Hochseilgärten die für touristische Zwecke gebaut wurden, kommen sehr oft, automatisch Firmenkunden, die mehr als nur klettern wollen. Durch unserer jahrelange Erfahrung in diesem Bereich, können wir unseren Kunden helfen, eine zusätzliche Einnahmequelle zu entwickeln.

Erstellt von Mauro Buttler

Die Kristallturm GmbH gewinnt den Bayerischen Staatspreis

Der KristallTurm® überzeugte die Jury als zukunftsweisende Kombination aus höchster Produktqualität und innovativer Dienstleistung.

http://www.kristallturm.de/bayerischer_staatspreis/

 

Erstellt von Mauro Buttler

Workshop mit Hochseilgartenbauer aus Belgien

Mauro Buttler von Innotracks, hat zusammen mit Stefan Jahn von der Firma Gambatte-Mobilization und Herrn Dr.-Ing. Edgar Jochheim von der Firma JOINCO einen Workshop für einen Hochseilgartenbauer aus Belgien durchgeführt.
Themenschwerpunkte waren: Innovation, Strategie und Kostenreduktion sowie Mobilisierung.

Ich freue mich, Herrn Jahn sowie Herrn Dr. Jochheim als neue Partner von Innotracks begrüßen zu dürfen.

Unser Angebot im Bereich Consulting wird somit um vier weitere, entscheidende Faktoren erweitert.

www.gambatte-mobilize.com

www.joinco.com

Besuch im Hochseilgarten Hamburg Sachsenwald

Am heutigen Tag habe ich, Mauro Buttler, den Kletterwald www.schnurstracks-kletterparks.de bei Hamburg besucht. Ziel des Besuches war, das durchlaufende Sicherungssystem, den Rope Roller im Einsatz zu sehen. Es hat sehr stark geregnet aber ich hatte Glück, denn ein paar Kinder haben trotz des miesen Wetters geklettert. Das System hat mich überzeugt und ich danke  im Namen von Innotracks, Albrecht Stroop und Alexandra Greier für den freundlichen Empfang und das informative, offene und vertrauliche Gespräch.  Wir werden in Kontakt bleiben.

Anbei ein paar Informationen über das durchlaufende Sicherungssystem den Rope Roller von der Internetseite Schnurstracks:


Das Rope-Roller-System ist ein durchlaufendes    Auffangsystem zur Personensicherung im Hochseilgarten.

Das gesamte System besteht aus horizontal verlaufenden Sicherungsstahlseilen, welche mittels Konsolen mit innenliegenden Verpressungen an den Bäumen befestigt werden.

Dieses einmalige und Dekra-abgenommene System sorgt dafür, das sich kein Teilnehmer mehr unbeabsichtigt aushängen kann. Ab dem Moment, wo der Kletterer ein sichere Position verläßt, befinden er sich im System und kann nur am Ausstieg oder von einem schnurstracks Mitarbeiter ausgeklinkt werden.
Das ist das entscheidende Plus an Sicherheit, denn selbst von erfahrenen Bergsportlern weiß man, dass sie duch sogenannte Blackouts in schwierige Situationen geraten sind.

Deshalb sind wir sehr froh, uns für dieses praxisbewährte System entschieden zu haben. Damit können wir ruhig schlafen und wissen, das unsere Kunden sicher sind.

Quellenangabe:

http://www.schnurstracks-kletterparks.de/cms.php?id=237

Innotracks im Sultanat Oman

Mohammad Zubair Farooqi hat nach einem Besuch in Maskat im Sultanat Oman Innotracks erfolgreich repräsentiert. Das Tourismusministerium in Maskat ist begeistert und wird in engerer Kooperation mit Innotracks zusammenarbeiten und dort nach Lokalisieren eines guten Standortes den ersten Abenteuerturm im arabischen Raum errichten. Mohammad wird noch in diesem Monat ein Innotracks Büro in Maskat eröffnen und dort und auch in unserem Büro in Dubai (VAE) die Arbeit fortsetzen. Es geht voran!

Warum einen Abenteuerturm. Die Vorteile

Ich, Mauro Buttler, bin seit 2006 in der Branche Abenteuerparks und Kletterwälder tätig. Unter anderem habe ich den Abenteuerpark Potsdam mit realisiert. Daher kenne ich natürlich all die vielen Dinge, die man beachten muss, um einen Abenteuerpark sicher betreiben zu können.

Meiner Meinung nach sind die Bäume das größte Problem. Sie sind lebende Organismen und können krank werden. In manchen Abenteuerparks habe ich Bäume gesehen, an denen drei Plattformen angebracht waren. Mit Sicherheit sieht das enorm gut aus und es ist ein maximales Erlebnis für die Kunden zu neunt auf einem lebendigen Baum zu stehen, der über 6 Seile mit anderen Bäumen verbunden ist. Es wackelt permanent und der Nervenkitzel ist enorm.

Als ich noch Betreiber des Abenteuerparks Potsdam war, gingen mir ständig Gedanken durch den Kopf, was das wohl mit den Bäumen macht! Ich habe bis heute keine Antwort gefunden, da es einfach keine Erfahrungswerte gibt, die ausreichen, mir eine befriedigende Antwort zu geben. Solange man alle Bäume permanent im Auge behält, in Zusammenarbeit mit einem Arboristen,  sofort jedes neue Totholz entfernt und man nicht mehr als eine Plattform daran befestigt, dann sollte das kein Problem darstellen. Das kann bei einer großen Anlage enorm aufwendig und kostenintensiv sein. Aber selbst wenn man diese Aufgaben ordentlich und nach bestem Wissen und Gewissen macht, gibt es immer noch das Risiko, daß ein Ast abbricht, der gesund ausgesehen hat. Es gibt da wohl sogar einen Begriff für: Spontanabwurf. Ein schlimmes Szenario wäre, wenn ein Sturm, die ja immer häufiger und heftiger werden, solch einen zentralen Baum umwirft und eine Anlage massiv beschädigt wird. Dann muss man erst mal schließen und kann froh sein, wenn man eine gute Versicherung abgeschlossen hat.

Das wohl schädlichste für viele Bäume ist die Bodenverdichtung. Ganz besonders Buchen sind hier enorm anfällig und können innerhalb weniger Jahre sterben oder so krank werden, daß sie nicht mehr standsicher sind. Daher ist es notwendig, Stege zu bauen auf denen die Kunden sich bewegen können. Bei einer großen Anlage ist dies eine enorme Investition!

Vor kurzem habe ich erfahren, daß man in Bayern anscheinend eine Fällgenehmigung für den Wald benötigt, in dem man einen Abenteuerpark bauen möchte! Das bedeutet, daß die Forstwirte davon ausgehen, daß der Wald nach der Nutzung nicht mehr brauchbar ist.

Ich möchte jetzt gar nicht das Produkt Kletterwald schlecht machen. Ganz im Gegenteil, eine Kletterwald hat mit Sicherheit ein Flair, das unschlagbar ist. Innotracks berät ja nicht umsonst Personen, die einen Kletterwald bauen möchten. Allerdings wird jeder Kunde von uns, diese eben erwähnten Punkte, zu hören bekommen. Das gehört zu einer guten Beratung dazu! Wir sind ja nicht darauf angewiesen, daß der Kunde unser Produkt kauft, sondern wir erörtern gemeinsam mit dem Kunden, was am besten zu ihm passt und suchen dann gemeinsam den passenden Erbauer.

Natürlich hat man die oben genannten Probleme nicht bei einem Abenteuerturm, der aus Stahl und Holz gebaut wird.

Meiner Meinung nach ist der größte Vorteil des Abenteuerturms, daß er für 120 Elemente nur 1000 Quadratmeter benötigt und man nicht von der Gesundheit hunderter Bäume abhängig ist. Weiter noch:

  • Der Wartungsaufwand ist sehr klein
  • Für den Betrieb bei voller Last werden nur 3 Mitarbeiter benötigt
  • Rettungen über Abseilen ist nicht erforderlich
  • Die Baugenehmigung ist sehr einfach: Es gibt eine Typenprüfnummer und der Abenteuerturm kann als Fliegender Bau errichtet werden (Stahlplatte als Fundament)
  • Keine Baumgutachten
  • Kein Totholz
  • Keine jährlichen Zugproben an Bäumen
  • Der Abenteuerturm lässt sich wieder abbauen und versetzen!
  • Die Elemente werden auf dem Boden vor Ort oder bei uns in der Werkstatt  zusammen gebaut und mit einer Spezialkonstruktion über einen Kran eingehängt. Die Montagezeit ist dadurch sehr gering! Ca. 2 Wochen
  • Der Abenteuerturm kann in Frachtcontainer verpackt und überall hin auf der Erde verschifft werden.

Natürlich kann man einen Abenteuerturm nicht wirklich mit einem Kletterwald vergleichen. Ich habe lange nach Lösungen gesucht, da ich bei einer Expansion meiner Tätigkeiten nicht noch mehr dieser Verantwortungen, die man nur schlecht 100%ig absichern kann, auf mich nehmen wollte. Für mich ist klar, daß ich nur noch auf Masten bauen würde. Mit dem Abenteuerturm kommt man in die Herzen der Metropolen. 1000 Quadratmeter oder 32 mal 32 Meter für 120 Elemente, das überzeugt mich.  Ach ja, der Kletterwald hat natürlich den Vorteil, daß das Blätterdach Schatten spendet.  Beim Abenteuerturm öffnet man einfach das Dach und hat Schatten oder einen Regenschutz!

Hier geht es zur Animation eines Abenteuerturms, wo auch das Dach vorgestellt wird.

In meinem nächsten Beitrag werde ich über die Vorteile einer Mastenanlage schreiben. Diese kommt einem Kletterwald schon sehr nahe und hat fast alle Vorteile des Abenteuerturms.

Vorstellung Oliver Heß

Hallo miteinander auf dem Blog von Innotracks !

Ich freue mich, dass eine große Idee und Vision nun endlich Wirklichkeit wird! Zusammen mit Mauro Buttler und Lena Busche werde ich meinen Beitrag leisten, dass Innotracks erfolgreich wird.

Mein Name ist Oliver Heß und ich bin seit vielen Jahren im Bereich Prozess- und Organisationsentwicklung tätig. Meine Erfahrungen waren auch immer grundsätzlich mit dem Outdoorbereich und auch mit Hochseilgärten verbunden. Im Laufe der letzten Jahre sind in meinen Seminaren mehr als 30.000 Teilnehmer über unsere Hochseilgärten gegangen.Aber nicht nur die Leitung von Seminaren im Bereich Führungskräfteentwicklung, sondern auch das Coaching von Führungskräften bis zur Vorstandsebene ist meine hauptsächliche Tätigkeit seit vielen Jahren.

Mit Innotracks haben wir die Möglichkeit 2 Dinge zu verknüpfen… zum Einen… mit dem Abenteuerturm eine einmalige Erlebniswelt für Familien etc. zu schaffen, aber auch zum Anderen den Abenteuerturm effizient im Bereich der Personalentwicklung einzusetzen.

Meine Aufgabe bei Innotracks ist die Leitung diverser Projekte in unserem Unternehmen. Von der Beratung unserer Kunden zu diversen Fragen, der Planung, Organisation und Umsetzung der Ideen, bis hin zur Einführung des Betreiber- und Sicherheitsmanagements… dies alles liegt in meiner Verantwortung.

Ich freue mich sehr auf eine gute Zusammenarbeit mit Mauro Buttler und Lena Busche mit dem gemeinsamen Ziel Innotracks erfolgreich zu machen!

Rem tene, verba sequentur… Beherrsche die Sache, dann folgen die Worte!

Über dieses Blog

Der ein oder andere mag mich noch kennen. Mauro Buttler. Ich habe 2008 das Blog:  Ein Kletterwald entsteht geschrieben. Ich war damals der einzige in Deutschland der die Entstehung der Unternehmung Kletterwald in einem Blog festgehalten hat. Das Blog war sehr erfolgreich. Schon bevor wir eröffnet hatten, besuchten tausende von Menschen unsere Webseite. Es handelte sich dabei um den Abenteuerpark Potsdam. Das Blog vom Abenteuerpark Potsdam gibt es noch, wird aber nicht mehr so eingesetzt wie es eigentlich mal ursprünglich gedacht war.

Inzwischen habe ich meine Anteile des Abenteuerpark Potsdam gewinnbringend verkauft und steige nun wieder, genau so wie damals, mit einer Innovation und einer neuen Lösung ins Geschäftsleben der Branche Hochseilgarten und Training ein. Dem Abenteuerturm

Meine neue Firma heißt Innotracks. Wir sind beratend tätig und bauen auch selber Teile der Anlagen, die wir vermarkten.

Bei uns können sich Personen beraten lassen, die einen Hochseilgarten, Kletterwald oder eine Mastenanlage selber betreiben und bauen wollen. Wir sind vollkommen unabhängig was den Bau und die Wahl des verwendeten Materials für die Sicherheit der Gäste und Trainer betrifft. Wir haben eine dicke Kartei mit Erbauern, die wir kennen und empfehlen können. Wer es dann wird, das entscheidet bei uns der Kunde.

Ganz besonders, was die Sicherung der Kunden betrifft, sei es das SSB, der Expoglider wie im Abenteuerpark Potsdam, das Smart Belay von Edelrid….. wir sind ständig auf dem Laufenden zu sein, um unsere Kunden so gut wie möglich beraten zu können.

Der Markt wird immer  größer, die Angebote immer unübersichtlicher, es entstehen immer mehr Vereinigungen (ERCA, IAPA…) die EN Norm ist schon seit einiger Zeit da, Helme ja oder nein….. Wir sind davon überzeugt, dass unsere Dienstleistung ihre Berechtigung auf dem Markt hat! Wir sind seit ein paar Wochen auf dem Markt und haben bereits mehrere Großaufträge zu verbuchen.

Wir bieten unseren Kunden auch an ihre Anlage zu betreiben.

Innotracks wird natürlich auch eigene Anlagen bauen. Momentan sind wir dabei, die Genehmigungen für eine Anlage in Spanien, in den Vereinigten Arabischen Emiraten sowie in der Schweiz zu erhalten.

Wir sind fest davon überzeugt, daß der Abenteuerturm (Kristallturm von der gleichnamigen GmbH) ein riesiger Erfolg wird. Das weltweit erste Projekt wird von Innotracks begleitet. Wir haben dort das ganze Betreibermanagement realisiert, die Mitarbeiter ausgebildet und die Elemente werden zum Teil von Innotracks gebaut. Das Projekt ist in Berlin Mitte und wird am 5. August 2010 eröffnen. MountMitte

Hier stehen wir noch in den Startlöchern doch angedacht ist, daß wir für alle Kunden die einen Abenteuerturm kaufen, die Elemente für diese bauen, wenn sie das wünschen. Ansonsten hat der Kunde noch die Möglichkeit, die Elemente selber zu bauen, wovon wir natürlich abraten, wenn keine Erfahrungen vorhanden sind. Es sind die Details und die kleinen Geheimnisse, die ein Element langlebig machen.

Auch ich bin gespannt, was aus diesem Blog wird.

Ich hoffe, eine gute und informative Sammlung für all die, welche mit dem Gedanken spielen sich einen Hochseilgarten bauen zu lassen.

Zu meiner Person:

Seit meiner Schulzeit auf einem Reformpädagogischen Internat in Hinterzarten, der Schule Birklehof, habe ich mit der Erlebnispädagogik zu tun.

Schon sehr früh 1996 habe ich mich mit einem Verein dem Elan e.V. selbstständig gemacht. Danach folgten noch zwei weitere Unternehmungen,die ich gründete, eine davon existiert heute noch. Beide hatten mit dem Thema Hochseilgarten, Erlebnispädagogik, Training und Outdoortraining zu tun. 2003 kam die Idee, daß ich einen eigenen Kletterwald bauen möchte. Auf der Suche nach einem Standort in Österreich und in Deutschland, endete 2007 die Suche in Potsdam. 2008 eröffnete der Abenteuerpark Potsdam, wir erhielten dafür sogar den Gründerchampion Preis 2009 Brandenburg.

Der Abenteuerpark Potsdam war in den letzten 2 Jahren mit Sicherheit einer der best besuchtesten Anlagen in Deutschland. Dadurch konnten wir sehr viele Erfahrungen sammeln. Mit all diesem Wissen und den Erfahrungen, die ich seit 1993 in der Branche machen durfte, einer ganz tollen Geschäftspartnerin und sehr erfahrenen Mitarbeitern, freue ich mich auf die neue Herausforderung mit Innotracks.

Meine Entscheidung, aus der Unternehmung Abenteuerpark Potsdam auszusteigen, war genau die Richtige! Ansonsten wäre die Vision, welche ich mit Innotracks habe, nicht realisierbar.

Viel Spaß beim stöbern in unserem Blog von Innotracks.

Mauro Buttler

Mauro Buttler

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AdventureParks, Seminars & Consulting