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Artikel-Schlagworte: „Mauro Buttler“

Sprung aus 30 Meter Höhe (Vogelperspektive) Powerfan

Ein kurzer Kick für Jung und Alt

 

Das neue Modell des Powerfans kann die Kunden automatisch hochziehen.

Innotracks hat neuen Auftrag: Powerfan

Innotracks hat den Auftrag erhalten, einen 30 Meter Powerfan zu installieren. Wer die Anlage bauen wird, steht noch nicht fest. Innotracks wird sich um die Baugenehmigung sowie das Sicherheitskonzept kümmern. Wer nicht weiß, was ein Powerfan ist, kann sich anhand diese gelungenen Werbefilms informieren:

 

Erstellt von Mauro Buttler

Abenteuerpark Projekt bei Potsdam

Das Projekt das seit 2009 von Innotracks begleitet wird kann, wenn alles weiterhin so gut läuft, 2012 eröffnen.

Es ist lediglich 6 km Luftlinie von Potsdam entfernt und wird mit Sicherheit zu den Top Standorten in Europa zählen! Wir drücken unserem Kunden aus Baden Württemberg die Daumen und freuen uns auf die Umsetzung dieses gigantischen Projektes, das neue Maßstäbe auf dem Berliner Markt setzen wird.

Neue Aufträge in Argentineien, Schweiz und Spanien

In den letzten drei Wochen haben wir für Innotracks drei neue Aufträge erhalten.

In der Schweiz und Spanien der Bau von Kletteranlagen sowie das Komplettangebot von Innotracks: Sicherheit, Mitarbeiter und Marketing. Beteiligungen seitens Innotracks sind dabei vorgesehen.

In Argentinien die Entwicklung eines neuen Firmenbereichs für einen Netzwerkpartner von Innotracks.

Ursprünglich kommen die Gründer von Innotracks aus dem Bereich Personalentwicklung mit dem Schwerpunkt Outdoortraining. Wir sind in diesen Bereichen bis heute  in den größten Konzernen sowie in kleineren Unternehmen aktiv unterwegs und haben im Rahmen unserer Beratung einen neuen Baustein hinzugefügt. Den Baustein: Etablierung Businessbereich. In vielen Abenteuerparks bzw. Hochseilgärten die für touristische Zwecke gebaut wurden, kommen sehr oft, automatisch Firmenkunden, die mehr als nur klettern wollen. Durch unserer jahrelange Erfahrung in diesem Bereich, können wir unseren Kunden helfen, eine zusätzliche Einnahmequelle zu entwickeln.

Erstellt von Mauro Buttler

Kristallturm Wiesloch

Am 18. Mai 2011 eröffnet der 3. Kristallturm in Deutschland.

http://www.facebook.com/hochseilgarten.wiesloch
http://www.hochseilgarten-wiesloch.de/

Das gesamte Team von Innotracks gratuliert für dieses tolle Projekt.

Beitrag erstellt von Mauro Buttler

Speedrunner heißt jetzt Saferoller

Die neue Internetseite ist hier zu finden:

Internetseite Saferoller

 

 

Auf dieser Seite sind weitere Videos verfügbar

Beitrag erstellt von Mauro Buttler

Werbefilm der Firma Edelrid: Das Sicherungssystem Smart Belay

Im Blog von Innotracks sammeln wir alle möglichen Informationen, von denen wir glauben, dass sie informativ für unsere Kunden sind. Als unabhängige Berater bevorzugen wir keines der Produkte. Wenn Sie wissen wollen, welches Produkt wir für Ihr Projekt für das richtige halten, dann setzen Sie sich mit uns in Verbindung. Gerne Beraten wir Sie über Vor- und Nachteile und berichten Ihnen, von den Erfahrungen zahlreicher Betreiber, die diese Produkte bereits einsetzen.

 

Beitrag erstellt von Mauro Buttler

Innotracks realisiert neues Konzept für den Breitensport

Wenn alles nach Plan läuft, dann wird im Februar 2011 ein neues Konzept für den Breitensport in Potsdam die Tore eröffnen. Innotracks wird dieses innovative Projekt, zusammen mit einem Partner eigenständig betreiben.

Das Projekt wird zusammen mit dem Künstler Philipp Jordan www.teddiesinspace.com realisiert. Jordan ist durch seine Teddys weltweit bekannt geworden.

www.teddiesinspace.com

Teddies by Philipp Jordan

Teddies on TV

Wir freuen uns über unseren neuen Kooperationspartner. Philipp Jordan wird für unsere Kunden als Berater für die graphische Gestaltung von Freizeitanlagen tätig sein.

Erstellt von Mauro Buttler

Liste für Lehrer die einen Kletterparkbesuch planen

In dem Forum ioa rcforum http://rcforum.netfreehost.com/rcforum.html ist der folgende Fragebogen zu finden. Der Fragebogen ist kein geistiges Eigentum von Innotracks doch wir wollen dazu beitragen, daß dieser Fragebogen auch tatsächlich von den Lehrern angewendet wird. Es ist nicht wichtig, daß Sie als Lehrer alles verstehen, was auf dem Fragebogen steht. Entscheidend ist nur, daß alle Fragen mit JA beantwortet werden. Scheuen Sie sich nicht, Unterlagen vom Betreiber im Original zeigen zu lassen. Sie als Lehrer haben die Verantwortung!

Der Fragebogen:

1. Information für Lehrer/innen

Als Lehrer/in sind Sie dafür verantwortlich, einen Hochseilgarten (Ropes Course, Abenteuerparcours, Adventurepark usw.) auszusuchen, der den geltenden Normen und Richtlinien entspricht – und auch sicher betrieben wird.

Mit diesem Fragebogen wird Ihnen diese Arbeit vereinfacht.
Schicken Sie den Fragebogen an die Betreiberfirma oder den Vertragspartner.
Es ist nicht Ihre Aufgabe, den Fragebogen inhaltlich zu überprüfen!
Ihre Aufgabe ist lediglich, zu überprüfen, ob alle Fragen mit „Ja“ beantwortet wurden.

2. Information für Betreiber

Als Betreiber sind Sie für den sicheren Betrieb des Hochseilgartens verantwortlich.
Bitte füllen Sie den Fragebogen gewissenhaft aus, da Falschinformationen weitreichende Folgen nach sich ziehen können.
Senden Sie den Fragebogen bitte an die Lehrkraft/Schule zurück, per Email, Post oder Fax.
Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an die ERCA (European Ropes Course Association, Homepage: www.erca.cc) oder an das BMUKK.

Weitere Informationen und Quellenangabe:

EN 15567 Euronorm für Seilgärten, Teil 1 (Konstruktion) und Teil 2 (Betrieb)

ERCA-Standards für Konstruktion, Betrieb, Ausbildung,…: Ziel Verlag
www.ziel-verlag.de
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Checkliste schülergerechter Seilgarten
Für alle Hochseilgärten/Ropes Courses/Abenteuerparks usw.:
1 Gibt es ein Erstabnahmeprotokoll (Erstinspektion) gemäß EN 15567 Teil 1 UND Teil 2 durch eine unabhängige Prüfstelle (ERCA-zertifizierte Prüfstelle oder TÜV mit Hochseilgartenkompetenz)?
Name der Inspektionsstelle: _________
2 Gibt es ein Wartungs- und Folgeinspektionsprotokoll (wenn die Anlage älter als 1 Jahr ist)?
3 Sind die Trainer gemäß ERCA-Standards ausgebildet?
4 Gibt es ein Protokoll der PSA-Überprüfung ( (Gurte, Helme, Sicherungssets, Seile, …)?
5 Sind Erste-Hilfe-Ausrüstung sowie Rettungsausrüstung vorhanden?
6 Wird jedes Mal bei jedem Einstieg in den Parcours die Sicherheitsausrüstung (Gurte, Helme, Verbindungsmittel) nach dem Vieraugenprinzip gecheckt?

Zusätzlich für Abenteuerparcours (Adventure Park, …): ..
7 Gibt es einen Einschulungsparcours („Prüfstrecke“), wo die Teilnehmer/innen durch eine/n Trainer/in kontrolliert werden (körperliche, technische, disziplinäre Eignung)?
8 Kann von jeder Stelle des Hochseilgartens Kontakt mit den Trainer/innen hergestellt werden?
9 Gibt es ein Sicherungssystem, bei dem eine Komplettaushängung technisch verhindert wird? Wenn ja, dann weiter zu „Flying Fox“ (Frage Nr.11 ff), wenn nein, ab Frage 10 weiter
10a Stehen die Teilnehmer/innen bei sämtlichen Umhängestellen auf einer Plattform (so dass sie sich nicht in Kletterstellung umhängen müssen)?
10b Ist für kleine Teilnehmer/innen gesorgt, so dass sie keine Probleme mit dem Umhängen haben?
10c Gibt es Sicherheitsregeln, wie z.B. „Man darf die Karabiner immer nur mit einer (der selben) Hand umhängen
10d Werden diese Sicherheitsregeln durch Traineriner/innen sofort korrigiert?
10e Ist gewährleistet, dass verwarnte Schüler/innen (z.B. durch andere Trainer) identifiziert werden können (z.B. sichtbar durch Warnjacke,…)?
10f Werden „Sanktionen“ bei wiederholtem Verstoß verhängt (zurück an den Start, Ausschluss)?
10g Bei Volksschüler/innen: Können die Trainer/innen jederzeit physisch eingreifen?
10h Bei Schüler/innen der Unterstufe: Stehen die Schüler/innen unter laufender Beobachtung durch TrainerInnen?
10i Bei Oberstufe: Kann von jeder Stelle des Hochseilgartens Kontakt mit den Trainer/innen hergestellt werden?

Zusätzlich für Flying Fox (Zip Line) -> Wird ein Flying Fox benützt?
11 Ist die Verbindung zur Rolle lang genug, so dass die Schüler/innen nicht in die Rolle oder auf das Seil greifen können?
12 Ist eine passive Bremse vorhanden?
13 Gibt es ein Konzept gegen Frühstarts/Kollisionen?
14 Sind die Landezonen gegen Betreten gesichert, so dass es keine Kollisionen mit auf dem Boden stehenden Personen geben kann?
15 Sollte man die Plattformen/den Boden mit dem Schwung erreichen: Sind die Plattformen mit Matten gesichert? Ist der Boden mit dämpfendem Material ausgestattet (Rindenmulch,…)

Name des Betreibers:

Datum:

Ort:

Fragebogen für Kletterparkbetreiber pdf

Quellenangabe: http://rcforum.netfreehost.com/rcforum-ftopic78.html

Erstelllt von Mauro Buttler

Innotracks Stand nach Blogpause

Der letzte Blogeintrag ist schon eine Weile her. Der Grund dafür ist, daß ich die letzten 2 Wochen mehrere Outdoortrainings geleitet habe. Außerdem war ich wieder für unsere Kunden unterwegs und habe Standorte besucht, Angebote geschrieben und durfte bei mehreren Behördenbesuchen und einem Bankgespräch dabei sein.

Das Ergebnis der Reise: Der Markt boomt und in Berlin wird es sehr eng und nächstes Jahr noch enger werden.

Der Unfall in einem Kletterpark in Brandenburg in unmittelbarer Nachbarschaft zu Berlin trägt da natürlich nicht positiv bei.

Beitrag Märkische Allgemeine zum Absturz bei Climb Up

Das größte Problem, abgesehen natürlich von dem verunglückten Kind ist, daß es sein kann, daß es ein Verbot für Schulklassen geben wird, das vom Bildungsminister ausgesprochen wird, daß Schulklassen nicht mehr während der Unterrichtszeit in Kletterwälder bzw. Hochseilgärten gehen dürfen.

Sehr viele Kletteranlagen leben von dieser Zielgruppe. Eine Welle von Insolvenzen könnte folgen.

In Österreich ist man da schon etwas weiter als bei uns. Dort gibt es ein Infoblatt für Lehrer, was die Minimalanforderungen von Kletterparks sind. Allein hier würden sehr viele Anlagen in Deutschland nicht mithalten können. Der Lehrer schickt dieses Blatt zum Betreiber. Dieser muss die Fragen auf dem Blatt beantworten und unterschrieben dem Lehrer zurück schicken. Es gibt solch eine Richtlinie auch in Deutschland. Mit Datum von 17. März 2009 hat das Kultusministerium Hessen einen neuen Erlass zur Regelung des Besuchs von Hochseilgärten, Kletterwäldern, Kletterhallen und Wasserskiseilbahnen mit Schulklassen veröffentlicht. In wie weit das nur eine Info für Lehrer ist oder mehr, kann ich nicht sagen.

Hier der Link auf die Webseite von Philipp Strasser von Outdoorconcept.at wo dieses Thema behandelt wird.

Meine ganz persönliche Meinung ist, daß es keine Begründung dafür gibt, daß eine Kletterpark, Sitzgurte mit normalem Klettersteigsets anbietet. Der Markt bietet inzwischen Lösungen an, die ein versehentliches Aushängen verhindern. Hier ein Beispiel für das SSB, und für ein Durchlaufendes Sicherungssystem, dem Expoglider.

Natürlich machen die Klettersteigsets in normalen Hochseilgärten weiterhin Sinn!

Erstellt von Mauro Buttler

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