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Speedrunner heißt jetzt Saferoller
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Beitrag erstellt von Mauro Buttler
Werbefilm der Firma Edelrid: Das Sicherungssystem Smart Belay
Im Blog von Innotracks sammeln wir alle möglichen Informationen, von denen wir glauben, dass sie informativ für unsere Kunden sind. Als unabhängige Berater bevorzugen wir keines der Produkte. Wenn Sie wissen wollen, welches Produkt wir für Ihr Projekt für das richtige halten, dann setzen Sie sich mit uns in Verbindung. Gerne Beraten wir Sie über Vor- und Nachteile und berichten Ihnen, von den Erfahrungen zahlreicher Betreiber, die diese Produkte bereits einsetzen.
Eröffnung Projekt Antwerpen
Innotracks freut sich, daß das 2. Projekt an dem Innotracks maßgeblich 2010 involviert war, erfolgreich eröffnet hat.
Bei dem Projekt handelt es sich um einen Kletterturm der umfunktioniert wurde. Alle Klettergriffe wurden entfernt und 3D Elemente an der einen Seite installiert, an der anderen Seite wurde eine Via Ferrata realisiert.
Zusätzlich wird eine ca. 500 Meter lange Seilrutsche installiert. Um von den Turm wieder absteigen zu können, haben die Kunden die Möglichkeit, mit dem Expo Fan Decender vom Turm zu “springen”.
Die Eröffung war ein riesiger Erfolg. Auf dem Fest waren ca. 5000 Personen und in 3 Stunden sind ca. 250 Personen geklettert. Das Produkt ist ideal für sehr große Veranstaltungen. Das nächste Ziel ist, in London solch eine Anlage zu bauen. Das Grundstück, mitten in der Stadt ist bereits vorhanden.
Im kommendem Jahr soll direkt neben dem Turm in Antwerpen, die größte Kletterpark-Mastenanlage der Benelux errichtet werden. Innotracks wird sich in den kommenden Wochen um die Vollendung des Sicherheitsmanuals, der Ausbildung der Mitarbeiter und den allgemeinen Abläufen während und nach der Betreibung kümmern.
Auch was die Parcoursplanung der Mastenanlage betrifft, wird Innotracks das passende Konzept entwickeln. Für dieses Projekt, genau so wie für die bereits bestehende Via Ferrata wird der Expoglider zum Einsatz kommen. Ziel soll sein, daß der Kund sich gar nicht mehr aus dem Sicherheitssystem aushängen muss. Außerdem werden wir Angebote für Firmen, Schulen und Gruppen erarbeiten sowie das Marketing betreiben.
Direkt im Anschluss geht es jetzt mit den anstehenden Projekten in Berlin weiter. Wie ja bereits berichtet hat Innotracks den Auftrag, bei der Realisierung der wahrscheinlich größten Indoor Kletterparkanlage Europas in Berlin maßgeblich mitzuwirken. Des weiteren stehen 2 große Projekte in Berlin an, die nächste Saison bereits eröffnen werden! Es gibt viel zu tun und wir freuen uns darüber.
Karte:
Abenteuerturm Antwerpen auf einer größeren Karte anzeigen
Innotracks Stand nach Blogpause
Der letzte Blogeintrag ist schon eine Weile her. Der Grund dafür ist, daß ich die letzten 2 Wochen mehrere Outdoortrainings geleitet habe. Außerdem war ich wieder für unsere Kunden unterwegs und habe Standorte besucht, Angebote geschrieben und durfte bei mehreren Behördenbesuchen und einem Bankgespräch dabei sein.
Das Ergebnis der Reise: Der Markt boomt und in Berlin wird es sehr eng und nächstes Jahr noch enger werden.
Der Unfall in einem Kletterpark in Brandenburg in unmittelbarer Nachbarschaft zu Berlin trägt da natürlich nicht positiv bei.
Beitrag Märkische Allgemeine zum Absturz bei Climb Up
Das größte Problem, abgesehen natürlich von dem verunglückten Kind ist, daß es sein kann, daß es ein Verbot für Schulklassen geben wird, das vom Bildungsminister ausgesprochen wird, daß Schulklassen nicht mehr während der Unterrichtszeit in Kletterwälder bzw. Hochseilgärten gehen dürfen.
Sehr viele Kletteranlagen leben von dieser Zielgruppe. Eine Welle von Insolvenzen könnte folgen.
In Österreich ist man da schon etwas weiter als bei uns. Dort gibt es ein Infoblatt für Lehrer, was die Minimalanforderungen von Kletterparks sind. Allein hier würden sehr viele Anlagen in Deutschland nicht mithalten können. Der Lehrer schickt dieses Blatt zum Betreiber. Dieser muss die Fragen auf dem Blatt beantworten und unterschrieben dem Lehrer zurück schicken. Es gibt solch eine Richtlinie auch in Deutschland. Mit Datum von 17. März 2009 hat das Kultusministerium Hessen einen neuen Erlass zur Regelung des Besuchs von Hochseilgärten, Kletterwäldern, Kletterhallen und Wasserskiseilbahnen mit Schulklassen veröffentlicht. In wie weit das nur eine Info für Lehrer ist oder mehr, kann ich nicht sagen.
Hier der Link auf die Webseite von Philipp Strasser von Outdoorconcept.at wo dieses Thema behandelt wird.
Meine ganz persönliche Meinung ist, daß es keine Begründung dafür gibt, daß eine Kletterpark, Sitzgurte mit normalem Klettersteigsets anbietet. Der Markt bietet inzwischen Lösungen an, die ein versehentliches Aushängen verhindern. Hier ein Beispiel für das SSB, und für ein Durchlaufendes Sicherungssystem, dem Expoglider.
Natürlich machen die Klettersteigsets in normalen Hochseilgärten weiterhin Sinn!
Erstellt von Mauro Buttler
Besuch im Hochseilgarten Hamburg Sachsenwald
Am heutigen Tag habe ich, Mauro Buttler, den Kletterwald www.schnurstracks-kletterparks.de bei Hamburg besucht. Ziel des Besuches war, das durchlaufende Sicherungssystem, den Rope Roller im Einsatz zu sehen. Es hat sehr stark geregnet aber ich hatte Glück, denn ein paar Kinder haben trotz des miesen Wetters geklettert. Das System hat mich überzeugt und ich danke im Namen von Innotracks, Albrecht Stroop und Alexandra Greier für den freundlichen Empfang und das informative, offene und vertrauliche Gespräch. Wir werden in Kontakt bleiben.
Anbei ein paar Informationen über das durchlaufende Sicherungssystem den Rope Roller von der Internetseite Schnurstracks:

Das Rope-Roller-System ist ein durchlaufendes Auffangsystem zur Personensicherung im Hochseilgarten.
Das gesamte System besteht aus horizontal verlaufenden Sicherungsstahlseilen, welche mittels Konsolen mit innenliegenden Verpressungen an den Bäumen befestigt werden.
Dieses einmalige und Dekra-abgenommene System sorgt dafür, das sich kein Teilnehmer mehr unbeabsichtigt aushängen kann. Ab dem Moment, wo der Kletterer ein sichere Position verläßt, befinden er sich im System und kann nur am Ausstieg oder von einem schnurstracks Mitarbeiter ausgeklinkt werden.
Das ist das entscheidende Plus an Sicherheit, denn selbst von erfahrenen Bergsportlern weiß man, dass sie duch sogenannte Blackouts in schwierige Situationen geraten sind.
Deshalb sind wir sehr froh, uns für dieses praxisbewährte System entschieden zu haben. Damit können wir ruhig schlafen und wissen, das unsere Kunden sicher sind.
Quellenangabe:
http://www.schnurstracks-kletterparks.de/cms.php?id=237
Innotracks geht auf Europatour
Kommende Woche machen wir uns auf den Weg und besuchen einige auserwählte Abenteuerparks in Europa. Wir werden daß Gespräch mit den Inhabern suchen um uns einen optimalen Eindruck der Sicherungssysteme zu machen. Ich Mauro Buttler habe dafür mein Handy optimiert um von unseren Erkenntnissen bloggen zu können. Dies ist sozusagen der Testeintrag.
Wir werden uns rechtzeitig bei den Betreibern melden. Niemand wird “undercover” einen Besuch von uns erhalten. Wir freuen uns auf unsere Tour!


